In der riesigen, verlassenen Fabrik stehen sich zwei Ausnahmekörper gegenüber: Gael Coceva, ein dunkelhaariger Franzose, der wie ein Athlet gebaut ist, mit trockenen Muskeln und feurigen Augen. Daniel, ein blonder, durchtrainierter Deutscher, der schon bei dem Gedanken an das, was kommen wird, hart wird.Kein Wort. Nur ein schnelleres Atmen. Gael drückt Daniel gegen einen Stahlträger, küsst ihn und dreht ihn dann um. Er nimmt ihn zuerst mit seinem Schwanz, langsam, tief, dann immer stärker, jeder Stoß hallt durch den leeren Schuppen, Daniel stöhnt, beugt sich, hält aus, will mehr. Gael kommt heraus, greift sich einen monströsen Dildo und fährt mit der Erziehung fort: langsame Dehnung, präzise Stöße! Ein sinnliches und wunderschönes Duell, bei dem der Beton zum Bett und die Fabrik zur Kathedrale der Lust wird.